Das Queue-Management läuft auf dem Genius Server administrationsfrei. Werden die PC Clients entsprechend konfiguriert, stößt der Druck eine Routine an, die überprüft, ob das Endgerät im System bekannt ist.

Ist das Gerät unbekannt, wird eine automatische Erkennungsroutine gestartet. Diese ermittelt, sofern möglich (Endgerät ist online und unterstützt RFC 3505), per SNMP den Modelltyp und legt das Gerät in der Datenbank an. Anschließend wird der Druckauftrag ausgegeben. Dieser Prozess ist aufgrund der Erkennungsroutine beim ersten Druck etwas langsamer als bei den folgenden Druckjobs. Kann die Erkennungsroutine nicht erfolgreich durchgeführt werden (z. B. weil das Gerät offline ist), landet der Druckauftrag in einer speziellen Warteschlange.

Wurde das Gerät bereits angelegt und bei der Überprüfung gefunden, wird die bereits existierende Queue genutzt.

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